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Bluttat in Hameln - eine Frau unter Verdacht

veröffentlicht am 16.04.2009 um 15:32 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

bluttat

 

Hameln (ube). In Hameln hat sich am Donnerstag eine Bluttat ereignet - sie geschah am Morgen auf offener Straße. Eine Frau aus Hameln (31) steht im Verdacht, das versuchte Tötungsdelikt begangen zu haben. Polizistien haben sie vernommen, werden sie bis zum Abend einem Haftrichter vorführen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei, soll die Hamelnerin mit einem Messer auf ihren Lebenspartner (44) eingestochen haben. Tatort ist die Gertrudenstraße. Das Opfer war offenbar zunächst in akuter Todesgefahr. Mit mehreren Stichwunden wurde der Schwerverletzte ins Krankenhaus gebracht. Zuvor war er noch am Tatort stabilisiert und transportfähig gemacht worden. Nach Angaben der Polizei vom Nachmittag schwebt der 44-Jährige inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Am Mittwochabend gegen 22 Uhr war der stark alkoholisierte 44-Jährige von Polizeibeamten Hameln nach Streitigkeiten mit der ebenfalls angetrunkenen 31-Jährigen "zur Verhinderung weiterer Gefahren" in eine Arrestzelle der Polizeiinspektion gesperrt und erst am Donnerstagmorgen, also kurz vor der Bluttat, entlassen worden.

Der 44-Jährige sei auf dem Weg zur gemeinsamen Wohnung gewesen, hieß es. Er habe sich persönliche Gegenstände holen wollen. In der Gertrudenstraße traf er zufällig auf seine Lebenspartnerin. Dort entwickelte sich offenbar ein erneuter Streit, der dann ekalierte. Die Ermittlungen dauern an.



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