weather-image
15°

Die vorgeschriebene frühe Aussaat macht es den Landwirten schwer

Blühstreifen gegen Insektensterben

WEHRBERGEN. Naturschutz kann so einfach sein: Dort wo Landwirte sogenannte Blühstreifen aussäen, summt und brummt es. Das hilft in der Folge auch Wildbiene, Rebhuhn und Fasan. In der Regel sind die Kräuter- und Wildblumenmischungen an den Feldrändern von der EU gefördert. Sie sollen die Artenvielfalt erhalten und das Insektensterben bremsen. Einer, der diesen Anreiz seit mehreren Jahren umsetzt, ist Landwirt Cord Möller. Problematisch findet er allerdings die Fristen für die Aussaat.

veröffentlicht am 03.01.2019 um 16:21 Uhr
aktualisiert am 03.01.2019 um 17:14 Uhr

Hummel auf Kratzdistel Foto: Niko Wolf
Dorothee Balzereit

Autor

Dorothee Balzereit Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt