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Bilanz nach einem Jahr: Piraten wollen in schwerer See Flagge zeigen

veröffentlicht am 07.11.2012 um 15:52 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln-Pyrmont. Die Bundespartei steckt in der Krise – aber wie schlagen sich die lokalen Mandatsträger der Piraten im Politikbetrieb?  Mit den Studenten Jörgen Sagawe, Torben Friedrich und Constantin Grosch konnten die Piraten bei der Kommunalwahl drei Mandate entern – im Rat der Stadt Hameln, im Gemeinderat Coppenbrügge und im Kreistag. Von Hans-Joachim Weiß

Bei der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus vor einem Jahr erreichten die Piraten praktisch aus dem Nichts und mit Kandidaten, die niemand kannte, 8,5 Prozent. Im Sog dieses Urnenganges konnten die überwiegend jungen Piraten dann auch bei der niedersächsischen Kommunalwahl punkten. Die Dewezet hat die Aussagen der Piraten von einst auf den Prüfstand gestellt.

„Ich habe gelernt, dass Strukturen vorhanden sind, die ich vorher noch nicht kannte“, sagt Torben Friedrich, der die Piraten im Gemeinderat Coppenbrügge vertritt. Diese Erfahrungen mussten auch seine Parteifreunde Sagawe und Grosch machen. Insgesamt hat sich das Trio, das mit der Wahl erstmals politisches Terrain betreten hat, die Mandatsarbeit aber dann doch anders vorgestellt: „Wegen der Rahmenbedingungen lässt sich Kommunalpolitik nicht so gestalten, wie ursprünglich gewünscht – insbesondere wegen der finanziellen Zwänge“, sagt Sagawe.

Wo die Piraten vor Ort Akzente setzen konnten und wie die Bilanz nach enem Jahr Ratsarbeits aussieht, erfahren Sie in der Dewezet.



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