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Beratung für Opfer der DDR-Diktatur

Hameln. Auch 25 Jahre nach dem Mauerfall gibt es in Niedersachsen noch zahlreiche Opfer der DDR-Diktatur. Deshalb hat das Land vor einigen Jahren eine Beratungsstelle eingerichtet. Um möglichst viele Betroffene persönlich zu erreichen, bietet das Innenministerium Beratungstage an. Am kommenden Dienstag, 14. Oktober, findet so ein Beratungstag im Hamelner Kreishaus statt. Vertreter von Opferverbänden und vom Niedersächsischen Netzwerk für SED- und Stasiopfer unterstützen diese Beratungen. Sie läuft am Dienstag von 9.30 bis 15.30 Uhr im Sitzungsraum 1 H 09. Betroffene können sich unter anderem über die Rehabilitierungsmöglichkeiten nach den SED-Unrechtsbereinigungsgesetzen informieren. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Telefonische Rückfragen sind am 14. Oktober während der Sprechzeit unter 05151/903-3399 möglich.red

veröffentlicht am 09.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 08:21 Uhr



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