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Beim Sparen mangelt es der Politik an Ideen

veröffentlicht am 01.09.2011 um 22:06 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (HW). Rund 100 Zuhörer sind zur Dewezet-Podiumsdiksussion in die Mensa des Schiller-Gymnasiums gekommen, um den Repräsentanten der im Hamelner Rat vertretenen Parteien auf den Zahn zu fühlen. Beim Thema Sparen allerdings taten sich alle schwer. Weder Ursula Wehrmann (Grüne) noch Werner Sattler (SPD), Hans Wilhelm Güsgen (FDP) Claudio Griese (CDU) oder Albrecht Garbe wussten diesbezüglich Akzente zu setzen.

„Hamelns höchster Turm ist der Schuldenturm. Wir leben kosequent auf pump – auf Kosten folgender Generationen. Wo wollen Sie sparen,“ fragte Dewezet Chefredakteur Frank Werner zum Auftakt der gut zweistündigen Veranstaltung, die von ihm und Dewezet-Redakteurin Birte Hansen moderiert wurde. Kurze, knappe Antworten waren gefordert, doch nicht immer hielten sich die Diskutierenden daran. Es ist schließlich Wahlkampf, und da musste das Eine oder Andere – auch wenn es nicht zum Thema gehört – gesagt und beschönigt werden. Einen ausführlichen Bericht lesen Sie Freitag in unserer Print-Ausgabe.



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