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Wie sich Profis auf solche Fälle vorbereitet haben

Bei Feuer Kettenreaktion: E-Autos sind schwierig zu löschen

HAMELN. Die Elektromobilität ist groß im Kommen – doch, was tun, wenn der Lithium-Ionen-Akku eines E-Autos in Brand gerät? Mit dieser Frage haben sich Feuerwehren landauf, landab beschäftigt, denn: Batterien von Elektro-Fahrzeugen können über einen Zeitraum von 24 Stunden und länger brennen. Auch die Hamelner Feuerwehr hat sich vorbereitet.

veröffentlicht am 01.04.2019 um 18:01 Uhr
aktualisiert am 01.04.2019 um 20:20 Uhr

Wechselladefahrzeug mit Löschmulde – brennende E-Autos werden per Seilwinde hineingezogen und dann unter Wasser gesetzt. Foto: ube
Ulrich Behmann

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Ulrich Behmann Chefreporter zur Autorenseite


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