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Bedroht Hochwasser das neue Haus der Lebenshilfe?

veröffentlicht am 04.07.2011 um 15:58 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (CK). Für die Lebenshilfe wird heute der erste Schritt getan auf dem Weg zu einem geplanten Lebenshilfezentrum: An der Weserpromenade soll der erste Spatenstich vorgenommen werden für ein Projekt, in dem später 36 Menschen mit geistiger oder schwer-mehrfacher Behinderungen neue Räume entstehen sollen. Mit einziehen wird hier der Familienentlastende Dienst (FED), die Geschäftsstelle sowie eine Tagesförderstätte für Menschen mit schwerer Mehrfachbehinderung.
Aber wird der geplante Neubau an der Ruthenstraße mittel- oder unmittelbar durch den Klimawandel bedroht? Könnte es passieren, dass die Gebäude des Vereins bei einem Jahrhunderthochwasser in den trüben Fluten versinken? Ja, befürchtet die Hamelner Bürgerliste. Als „verantwortliche Mitglieder des Hamelner Rates“ hat sie eine Abstimmung über den Rückkauf des Geländes durch die Stadt beantragt, damit die Lebenshilfe „ohne Schaden“ das Areal wieder loswerden kann.



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