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Stadt überarbeitet Pläne für die Ortsteile

Bauvorhaben auf Eis

veröffentlicht am 07.10.2016 um 18:21 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:42 Uhr

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Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite
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Mit heutigem Wissen und dem Stagnieren des Flüchtlingszustroms hätte allerdings auch die Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft die Errichtung und Sanierung von Wohnungen für Flüchtlinge und Menschen mit geringem Einkommen steuern können. Doch die extra gegründete Gesellschaft für Sozialen Wohnungsbau und Projektentwicklung (GSW) werde entsprechend ihrem hinteren Namensbestandteil eingesetzt, so Aden. Beispielsweise werde sie an der Zukunft der Linsingen-Kaserne mitwirken.

Während einst als Stammkapital für die GSW 16 Millionen Euro anvisiert waren, steht heute nach Adens Aussage nicht fest, wie viel Geld tatsächlich in die Tochtergesellschaft der Stadt fließen wird.

Auch die Pläne für neue Wohneinheiten in den Hamelner Ortsteilen wurden überarbeitet. Derzeit wird nicht mehr konkret an Bauvorhaben gedacht, stattdessen plant die Stadt Hameln laut Aden, sich dort, wo zurzeit Neubaugebiete entstehen, jeweils ein bis zwei Grundstücke als Baulandreserve zu sichern. Das gilt für „Linkworth III“ in Tündern, „Nördliche Steinebreite“ in Hastenbeck und „Auf dem Berge“ in Haverbeck. Der Plan, dass in Welliehausen zwölf Wohneinheiten und Einfamilienhäuser entstehen könnten, ist somit (derzeit) vom Tisch.

An dem Entwicklungsvorhaben auf dem ehemaligen Militärgelände Baileypark in der Hamelner Nordstadt werde sich dagegen nichts Grundlegendes ändern – dort sollen Häuser entstehen. Nur die Größenordnung ist noch nicht in Stein gemeißelt. Bislang war die Rede von 36 Wohneinheiten in Mehrfamilienhäusern und von 24 Doppelhaushälften. Die HWG und die GSW würden dort in jedem Fall aktiv, kündigt Hermann Aden an.



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