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Die Aerzener finden: „Wir haben bereits eine sehr inklusive Lösung“

Bangen um Sprachheilklassen

Aerzen. Seit dem 1. August ist die sogenannte Inklusion im Schulgesetz verankert. Dahinter steht eine UN-Resolution, nach der Menschen mit Beeinträchtigungen das Recht haben, in alle gesellschaftlichen Bereiche einbezogen zu werden. Das ist gut, denn die gesetzliche Gleichberechtigung für Menschen mit Handicap ist ein Schritt, der Ausgrenzung verhindert. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Denn der inklusiven Schule sollen auch Einrichtungen zum Opfer fallen. Geplant ist zum Beispiel, die Förderschulen und -klassen Schwerpunkt Sprache zum Schuljahr 2014/15 aufzulösen. Betroffen wären im Landkreis die Sprachheilklassen der Grundschulen in Aerzen und Tündern.

veröffentlicht am 08.10.2013 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 23:41 Uhr

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Dorothee Balzereit

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Dorothee Balzereit Reporterin / ViaSaga zur Autorenseite


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