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Internationales Radrennen führt durchs Weserbergland

Bald fällt der Startschuss für „Gran Fondo“

HAMELN. Der Name ist Musik: „Gran Fondo!“ Doch die Bezeichnung steht für ein hartes Rennen, dass den Teilnehmern erheblich viel Mühe und Schweiß abfordert. Man schenkt sich nichts, will doch jeder auf einem der begehrten Medaillenränge landen. Bald rollt wieder der Gran-Fondo-Tross durchs Weserbergland: Am Sonntag, 2. September, ist es soweit.

veröffentlicht am 23.08.2018 um 16:10 Uhr
aktualisiert am 23.08.2018 um 17:30 Uhr

23. August 2018 16:10 Uhr

HAMELN. Der Name ist Musik: „Gran Fondo!“ Doch die Bezeichnung steht für ein hartes Rennen, dass den Teilnehmern erheblich viel Mühe und Schweiß abfordert. Man schenkt sich nichts, will doch jeder auf einem der begehrten Medaillenränge landen. Bald rollt wieder der Gran-Fondo-Tross durchs Weserbergland: Am Sonntag, 2. September, ist es soweit.

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Dann fällt um sieben Uhr in der Hamelner Mühlenstraße der Startschuss für den „Gran Fondo New York Deutschland“. Von 7 bis bis 16.30 Uhr werden die grünen Rennradler auf den heimischen Straßen unterwegs sein. In der Innenstadt von Hameln, insbesondere rund um den Start- und Zielbereich auf der Mühlenstraße und im Weserbergland, Hils und Ith kommt es daher zu Verkehrseinschränkungen.

Die Route führt von Hameln über Bodenwerder, Eschershausen/Scharfolendorf, Duingen über Salzhemmendorf und Börry wieder zurück nach Hameln. Sämtliche Strecken des Radrennens „GFNY Deutschland“ werden voll gesperrt. Die Sperrzeiten sind unterschiedlich und richten sich nach dem jeweiligen Streckenabschnitt.

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Im vergangenen Jahr nahmen rund 600 Teilnehmer an diesem sportlichen Wettstreit teil, darunter auch der Initiator des „Gran Fondo New York Deutschland“, der 48-jährige Ulrich Fluhme. Er und seine Frau seien bei Rennen in Italien auf diesen Austragungsmodus aufmerksam geworden, erklärte Fluhme seinerzeit. „Hierzulande gibt es nur Radtouristikfahrten bei denen man sich ohne Zeitnahme an die Straßenverkehrsregeln halten muss. Und dann die Rennen, in denen sich lizenzierte Radsportler mit hohem Leistungsniveau treffen. Dazwischen gibt’s nicht. Wir machen das wie bei den Marathonrennen. Vorne die Läufer aus Kenia und hinten die Radiergummis. Aber alle in einer Veranstaltung.“

Weitere Infos und Anmeldung unter: www.gfnydeutschland.com.

red



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