weather-image
×

„Nicht zu schließende Lücke“

Ausstellung im Münster läuft noch bis zum 7. Dezember

HAMELN. Die von Bernhard Gelderblom konzipierte und gestaltete Ausstellung über „800 Jahre jüdisches Leben in Hameln“ zeigt, wie deutsche Kultur von Jüdinnen und Juden miterschaffen wurde. „Das gehört seit der NS-Zeit der Vergangenheit an und ist eine nicht zu schließende Lücke“, beklagt Gelderblom.

veröffentlicht am 22.11.2021 um 10:50 Uhr

Avatar2

Autor

Reporter

Vom Mittelalter über das Verhältnis Luthers zu den Juden bis hin zur Judenemanzipation im wilhelminischen Kaiserreich, den Weg in den Holocaust und die beiden heutigen jüdischen Gemeinden spannt sich der thematische Bogen.

Die bis zum 7. Dezember in drei Teilen zu sehende Ausstellung im Münster ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, offene Führungen finden jeweils donnerstags statt.

Ergänzt wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Beiprogramm. Michael Frey hat mit Schülerinnen und Schülern der Elisabeth-Selbert-Schule Führungen für Schulklassen organisiert.

Die für Mittwoch, 24. November, geplante Lesung des Autors Ronen Steinke musste auf das kommende Jahr verlegt werden.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Anzeige

Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

Immobilien mieten

Immobilien kaufen

Anzeige