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Ausstellung der Fotografischen Gesellschaft Hameln im Infocenter zeigt „Hameln bei Nacht“

veröffentlicht am 13.09.2012 um 16:11 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (kar). Die Nacht. Anders als in den Tropen, kommt sie bei uns nicht unvermittelt, sondern schleichend – mit der Dämmerung. Die „blaue Stunde“ markiert ihren Beginn. Und ist auch für viele Mitglieder der Fotografischen Gesellschaft von Reiz. Mit der Kamera gingen sie in der Dunkelheit „auf Pirsch“ und zeigen im Infocenter in der Ausstellung „Hameln bei Nacht“ vertraute Motiven in neuem Gewand.

Die Nacht ist blau und voller Zauber, wenn Hubert Brenner Pfortmühle oder Wehr in diesem magischen Dämmerlicht festhält. Sie ist blau und gespenstisch, wenn Andreas Brunn die Aral-Tankstelle bei Nacht fotografiert. Und einsam, wenn leere Tische und Stühle auf dem Werder von dem Ende eines geselligen Abends künden. Wie auf den realistischen Bildern Edward Hoppers greifen auch viele Fotokünstler das Thema Leere und Einsamkeit in der modernen Gesellschaft und im urbanen Umfeld auf. Brücken, Gassen, Gleise und Gebäude führen beredte Eigenleben in der Dunkelheit. Fassaden verwandeln sich: Volker Kahles Foto vom Alten Hallenbad belegt eindrucksvoll die Effekte nächtlicher Illumination. Licht regt die Fantasie an, belebt die Ansichten von Gebäuden, verfremdet Perspektiven und schenkt ihnen eine eigene Dynamik.

Mehr zur Ausstellung lesen Sie in der Dewezet.



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