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Ausbildung mit Seltenheitswert: Der Drahtwarenmacher

veröffentlicht am 11.10.2012 um 14:49 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (jbr). „Unsere Auszubildenden sind keine Zaunbauer, sondern Drahtwarenmacher“, stellt Wilfried Kinast, Inhaber der Hamelner Firma Zaunbau Gümpel klar. Und diese Drahtwarenmacher sind, zumindest als Auszubildende, in Deutschland äußerst selten. In Niedersachsen gehört Gümpel zu einem von nur vier Betrieben, die regelmäßig Lehrlinge einstellen.

Auf dem gesamten Bundesgebiet schätzt Andreas Wirth, Vorsitzender des Dachverbandes Drahtzaun, die Zahl der auf sechs bis sieben.
Der 23-jährige Pascal Meier aus Hameln ist einer von zwei Lehrlingen, die derzeit bei Zaunbau Gümpel lernen. Er ist bereits seit über einem Jahr dabei. Zu seinen Aufgaben im zweiten Ausbildungsjahr gehört überwiegend die Montage, der in der Werkstatt zusammengebauten Zäune. Und gerade das gefällt dem 23-jährigen an seinem Beruf: „Ich kann an der frischen Luft arbeiten und komme oft aus Hameln raus, da auch außerhalb des Stadtgebiets viele Aufträge zu erledigen sind“, sagt er.

Was die Azubis sonst noch alles zu tun haben, lesen Sie in der Dewezet.



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