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Zum Stadtlauf bereits mehr Voranmeldungen als Läufer im vergangenen Jahr

Auf schnellen Sohlen

Hameln. Die Läufer sind bereits seit Wochen im Training, nun wird es ernst: Nach bereits viel Wandel bei der Strecke selbst steht bei der 28. Auflage des Hamelner Stadtlaufes nun ein neuer Termin an. Statt – wie seit vielen Jahren – im August rennen die Teilnehmer nun im April durch die Straßen der Stadt.

veröffentlicht am 08.04.2015 um 21:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:21 Uhr

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„Wir hatten von vielen Läufern diese Anregung bekommen. Und im August lagen wir zumeist mitten in den Sommerferien. Läufer und auch von den Helfern waren da nicht wenige im Urlaub“, sagte Philip Priebe, der den Wechsel dennoch zunächst für ein Wagnis hielt.

Doch die Unsicherheit ist gewichen. „Wir hatten schon eine Woche vor dem Lauf mehr Voranmeldungen als im vergangenen Jahr Läufer – und das ohne die Nachmeldungen, die am Renntag noch immer zahlreich kommen“, freut sich Priebe über den Zuspruch.

Die Unsicherheit bleibt nur bei den Topläufern, die sich zumeist erst kurz vor dem Lauf anmelden. So darf sich der Hamelner Triathlon-Spezialist Andreas Winterholler zunächst nur bis Sonnabend als Favorit auf den Sieg im Zehn-Kilometer-Lauf (17 Uhr) fühlen.

Die in den vergangenen Jahren immer wieder erschienene Elite von der LG Braunschweig könnte ihm den Sieg und damit die 100-Euro-Prämie wieder streitig machen.

Seine Lebenspartnerin Finja Rößler aus Hameln dürfte zwar auch im Vorderfeld landen, aber wohl nicht die Siegprämie holen. Denn Vorjahressiegerin Ulrike Wendt von Hannover 96, die schon 2009 und 2010 gewonnen hatte, peilt nicht nur den vierten Sieg, sondern auch die Verbesserung ihres eigenen Streckenrekordes von 37:47 Minuten an.

Dazu wird sie sich den mehrfachen Senioren-Europameister Thomas Ruminski aus Hiddestorf als persönlichen Tempomacher mitbringen. Wohl einzig Nachwuchstalent Ida-Sophie Hegemann aus Göttingen, die allerdings zuletzt mit Verletzungen zu kämpfen hatte, könnte Wendts Triumph verhindern.

Auch um Prämien geht es im Fünf-Kilometer-Rennen. Aber zunächst müssen sich die Renner im Volkslauf (15 Uhr) oder im Firmenlauf (15.45) über diese Distanz unter den jeweils ersten zehn platzieren, dann haben sie einen Platz im Elite-Sprint.

Der führt später um 16.45 Uhr über eine Runde – und erst nach diesen 1000 Metern werden an die ersten drei Männer und Frauen die Prämiengutscheine vergeben.

Der Kirchdorfer Emanuel Schoppe ist heißer Kandidat. „Aber wenn ich zeitlich etwas Luft habe, werde ich die fünf Kilometer mitlaufen“, sagt Priebe. Und für den Elite-Sprint qualifizieren könnte er sich dann auch.

Im Frauenfeld hofft Philip Priebe noch auf die Nachmeldung der vierfachen Siegerin Andrea Holzschuh aus Halvestorf. „Sie hat zumeist nachgemeldet“, weiß der Organisator aus Erfahrung. Er würde dafür auch seine Start- und Favoritenlisten noch einmal überarbeiten. mha



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