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Dieter Hallervorden mit „Stationen eines Künstlers“ auf der Hamelner Theaterbühne

Auch mit 77 eine nimmermüde „Wühlmaus“

Hameln (kar). „Palim, Palim“ – wer kennt den Sketch der zwei Knastbrüder nicht, die sich ihre Langeweile hinter schwedischen Gardinen vertreiben, indem sie „Kaufmannsladen“ spielen. Er ist untrennbar mit Dieter Hallervorden verbunden und – egal, wie oft man ihn sieht – immer brüllend komisch. Das gilt auch für den Comedy-Star selbst, der mit der TV-Erfolgsserie „Nonstop Nonsens“ in den 70er-Jahren Triumphe als Komiker und Satiriker feiert. Ob Kabarett oder ernste Rollen – Hallervorden gibt immer hundert Prozent, deckt als Schauspieler, Sänger, Comedian, Synchronsprecher, Moderator und Theaterleiter unendlich viele Betätigungsfelder ab. Mit seiner Kunstfigur „Didi“, einem Tölpel, der von Missgeschick zu Missgeschick stolpert, trifft der 1935 in Dessau geborene Künstler den (Lach-)Nerv des Publikums. „Didi“ wird Kult.

veröffentlicht am 26.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 03:21 Uhr

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