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Die Politik dreht angesichts des 23-Millionen-Defizits an der Gebührenschraube

Auch Hamelns Hundebesitzer müssen künftig tiefer in die Tasche greifen

Hameln. Das Haushaltsdefizit in Höhe von 23 Millionen Euro zwingt die Stadt zum Sparen. Und jetzt lässt die Politik die Katze aus dem Sack, wird dem Bürger tiefer in die Tasche gegriffen: Kindergartengebühren, Hundesteuer, Vergnügungssteuer für die entgeltliche Benutzung von Spielgeräten, Genehmigungsgebühren für Entwässerungsanlagen, die Grundsteuern A und B – alles soll teurer werden. Hinzu kommt die Einführung einer Zweitwohnungssteuer. Das jedenfalls sind die Eckpunkte, mit denen sich heute ab 15 Uhr der Finanz- und Wirtschaftsausschuss im Sitzungssaal des Rathauses beschäftigen wird.

veröffentlicht am 06.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 08:58 Uhr

Für einen Vierbeiner sollen Hundehalter künftig 87 statt bislang
Hans-Joachim-Weiß-Redakteur-Lokales-Hameln-Dewezet

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