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Weihnachtsbäckerei geht auf die Germanen zurück

Auch Fußballer schwärmen für diese Stollen...

Wer hätte gedacht, dass die Tradition der Weihnachtsbäckerei schon auf die alten Germanen zurückgeht? Die haben nämlich bei ihrer Feier zur Wintersonnenwende bereits mit gebackenen Opfergaben die Götter milde gestimmt und damit eine gute Ernte erbeten. Im 14. Jahrhundert bestand das Christbrot als klösterliche Fastenspeise im Advent nur aus Mehl, Hefe und Wasser. Kein Vergleich zu heute, wo der hochfeine Christstollen mit Butter, Milch, Eiern, Rosinen, Korinthen, Zitronat, Orangeat, Mandeln und Rum veredelt wird. Doch Form und Aussehen sind geblieben und so erinnert das Gebildbrot mit seiner Versinnbildlichung von Christi Geburt immer noch an ein gewickeltes Christuskind.

veröffentlicht am 13.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 00:41 Uhr

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