weather-image
×

Arbeitskreis stellt Gedanken zum Hochzeitshaus vor

veröffentlicht am 20.11.2012 um 16:05 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (fh). Das Bild, das die sechs Männer zeichnen, ist düster: Das Hochzeitshaus sei nach der Entkernung für die Erlebniswelt Renaissance „unbrauchbar, die derzeitige Vermietung – an die Ausstellung „Der Umweltschrei“ – gar „eine Blamage“ und die angedachte Nutzung als „Bar Celona“ nicht mit dem Denkmalschutz in Einklang zu bringen.

Am Dienstag stellte der „Arbeitskreis Hochzeitshaus“ des Hamelner Museumsvereins die Ergebnisse seiner bisherigen Arbeit vor. Die Denkrichtung: zurück in die Zukunft. Im Idealfall soll nach Vorstellung der Gruppe ein Festsaal im ersten und zweiten Stock des Hochzeitshauses entstehen. Den gab es schließlich schon einmal – zumindest bis ins Jahr 1721. Absehbar ist jedoch bereits: Billig würde der erneute Umbau nicht.
Neu ist der Ansatz nicht: Anfang des Jahres hatte die FDP bereits einen repräsentativen Rats- und Veranstaltungssaal in Hamelns bedeutendstem Renaissance-Gebäude vorgeschlagen – mit dem Vorbehalt, entsprechende Ideen fallen zu lassen, sollte sich während der Planungszeit „eine seriöse und nachhaltige wirtschaftliche Nutzung des Hochzeitshauses auf andere Weise ergeben“, wie Fraktionschef Hans Wilhelm Güsgen damals erklärte.

Was sich die Mitglieder des Arbeitskreises für das Hochzeitshaus so vorstellen, lesen Sie in der Dewezet.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Anzeige

Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

Immobilien mieten

Immobilien kaufen

Anzeige