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Arbeitsagentur: Granitfassade hat gefährliche Risse

veröffentlicht am 04.01.2012 um 12:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Fehlende Granitplatten

Hameln (jch). In der 30 Jahre alten Fassade der Agentur für Arbeit in Hameln leuchten zwischen den dunklen Granitplatten in unregelmäßigen Abständen helle Holzverkleidungen auf. Diese ersetzen defekte Granitplatten, die bei einer Baubegehung festgestellt worden waren. Aus Vorsicht sichern Bauzäune das Gebäude ab und halten Passanten, Kunden und Mitarbeiter auf acht Meter Abstand zur Fassade. Die Eingänge sind mit Gerüsttunneln gesichert.

Verantwortlich für die Maßnahmen ist die Gebäude-Bau-und-Immobilien-GmbH (GBI), eine zur Bundesagentur für Arbeit gehörende Tochter. In einem Gutachten sollen die Risiken durch die Risse in den Platten eingeschätzt werden. Bis dieses erstellt ist, bleibt der Zaun bestehen. Die Kosten für die Sicherungsmaßnahmen und die in Auftrag gegebenen Prüfungen trägt die Bundesagentur.



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