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Arbeitgeber fordern „buntes Versteckspiel“

Hameln (mb). Bunte Blumen, chinesische Schriftzeichen, Sprichwörter, Porträts, Comicfiguren. Den vielseitigen Tattoo-Motiven sind keine Grenzen gesetzt. Vor allem jetzt zur Sommerzeit, in der viele leicht bekleidete Menschen auf der Straße unterwegs sind, kommen die kleinen und großen Kunstwerke ans Tageslicht.

veröffentlicht am 04.09.2012 um 13:33 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Doch welche Geschichten stecken hinter den bunten Bildchen und was sagen Vorgesetzte dazu?

 „Ich bin tätowiert, weil ich es einfach schön finde und habe acht Stück“, erzählt eine Hamelnerin. Der ästhetische Aspekt spielt eine große Rolle, doch häufig verbergen sich hinter den Bildern und Schriftzügen auch Bedeutungen. Franziska Knorr, die auf dem Unterarm eine Rose mit dem Schriftzug „Daddy in Love“ trägt, erklärt: „Meine erste Tätowierung habe ich mir als Erinnerung an meinen verstorbenen Papa stechen lassen“. Christian Lofing zeigt stolz eine Tätowierung, die die Namen seiner Kinder Tom und Amy zeigt. Dass die Familie oft eine Rolle bei der Wahl des Motivs spielt, zeigt auch Katlin Buchmeier, die neben anderen Tattoos einen kleinen Totenkopf auf der Schulter trägt: „Er ist ein Familiensymbol, den alle aus meiner Familie so ähnlich auf der Haut tragen.“

Mehr Tatoo-Geschichten gibt's in der Dewezet.



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