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Antrag gegen „Salzpampe“ in der Weser

veröffentlicht am 21.09.2012 um 15:28 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Linke und Piraten fordern, dass die Stadt der Anrainerkonferenz beitritt – sie hoffen auf Unterstützung aller Parteien. Foto: Dana

Hameln (HW). Die Stadt Hameln soll der Werra-Weser-Anrainerkonferenz beitreten und sich dafür einsetzen, dass die Versalzung der Weser aufhört. Diese Forderung hat jetzt die gemeinsame Hamelner Ratsfraktion Piraten/Linke gestellt.

In der jüngsten Sitzung des Umweltausschusses habe die Verwaltung der Politik ausführlich über die Salzeinleitung in Werra und Weser durch das Kasseler Unternehmen K+S informiert. „Fast alle Städte und Gemeinden entlang der Weser sorgen sich, dass das Grundwasser und die Trinkwasserspeicher versalzen, und setzen sich für sauberes Weserwasser ein. Die Stadt Hameln kann da nicht auf ihrem Zuschauerposten bleiben. Schließlich geht es auch um den Schutz unseres Grundwassers und der Trinkwasserspeicher für Hameln“, bekräftigt Peter Kurbjuweit (Linke), der für die Fraktion das Mandat im Umweltausschuss wahrnimmt.

Warum die „Salzpampe“ verhindern könnte, die Ufergestaltung am Tündernsee zu realisieren, erfahren Sie in der Dewezet.



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