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Antisemitismus als Alltagsphänomen

veröffentlicht am 20.11.2012 um 15:57 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (cbo). Schülerinnen und Schüler der Handelslehranstalt engagieren sich in sozialen Projekten, und dabei ist auch Rechtsextremismus ein Thema, denn in manchen Stufen haben rund 70 Prozent der Mädchen und Jungen einen Migrantionshintergrund.

Nicht zuletzt deshalb, aber auch wegen der Erkenntnisse rund um die rechtsextreme terroristische Vereinigung NSU, ist in der berufsbildenden Schule des Landkreises zurzeit eine Ausstellung zu sehen. Sie befasst sich mit dem Thema Rechtsextremismus und wurde von der Friedrich-Ebert-Stiftung zur Verfügung gestellt. Unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ ist die Präsentation noch bis zum 27. November in Hameln zu sehen.
Schulleiter Bernd Strahler wies auf das soziale Engagement der Schule hin, während die Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller davor warnte, dass menschenfeindliche Einstellungen in der Mitte der Gesellschaft zunehmen könnten. Antisemitismus wird ihrer Ansicht nach zu einem Alltagsphänomen.

Mehr zum Thema lesen Sie in der Dewezet.



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