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Antiquitätenhandel ist keine Goldgrube

veröffentlicht am 30.09.2013 um 14:38 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Der Antiquitäten-Markt hat sich im Laufe der Jahre stark verändert: Johanna Franke ist seit 30 Jahren im Geschäft und weiß, was trendy ist. Foto: kar

Hameln (kar). Die 55-jährige Johanna Franke ist seit über 30 Jahren im Geschäft. Sie hat den geschulten Blick, ohne den sie in der Branche kein Bein auf den Boden bekäme. Sie ist Antiquitätenhändlerin. „Lernen? Nein, lernen kann man das nicht“, winkt sie ab: „Man muss einfach Erfahrungen sammeln.“ Und ein Händchen, ein Auge, vor allem aber Leidenschaft für alles besitzen, was alt und von Wert ist. 20 Jahre war sie jung, als sie anfing, die Flohmärkte abzuklappern und Dinge zu sammeln, die es in ihrem Elternhaus nicht gab. „Ich gehöre ja noch zur Hippie-Generation“, erzählt Johanna Franke: „Damals gab’s kein Ikea, keine Einrichtungshäuser, keine Deko-Läden. Wenn wir uns von unseren Eltern unterscheiden und einen eigenen Stil entwickeln wollten, mussten wir bei Trödlern stöbern.“ So trug sie ihre ersten Schätze zusammen und machte später aus ihrer Passion einen Beruf.



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