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Anlieger wollen keine Komplettsanierung

veröffentlicht am 10.01.2012 um 15:10 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

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Hameln (CK). Nach der Sanierung des Pferdemarktes und der Osterster- und Bäckerstraße schlägt Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann vor, im neuen Haushalt Mittel in Höhe von 540 000 Euro für die Sanierung der Ritter- und Emmernstraße und des Münsterkirchhofs einzustellen. Damit stößt sie bei CDU und Grünen auf Skepsis, bei der SPD auf Zustimmung. Aber was sagen die Betroffenen selbst?

Burkhard Böttcher vom gleichnamigen Geschäft in der Ritterstraße hält die Reparatur der Straße unumgänglich. Allerdings glaubt er nicht, dass sich die Anlieger an den Kosten für eine Rundumsanierung beteiligen werde – schließlich seien die meisten mittlerweile Auswärtige.
Carsten Nolte, Chef von Schuh-Müller in der Ritterstraße, hält die durch die Bauarbeiten für das ECE verursachten Vertiefungen im Belag und die daraus resultierenden Pfützen für das größte Problem. Er wirft der Stadt vor, damals nicht die Baufirma zur Behebung der Schäden herangezogen zu haben. Denn jetzt müssten stattdessen öffentliche Mittel dafür ausgewendet werden. Deshalb und angesichts knapper Finanzen spricht sich Nolte nur für eine kleine Lösung für die Emmernstraße aus.

In der Emmernstraße halten die meisten Anlieger eine „Luxussanierung“ nicht für erforderlich.

3 Bilder
Die Anlieger der Emmernstraße möchten keine weitere Baustelle, die der Ritterstraße lediglich die Schäden beseitigt haben. Fotos: Dana

Unter welchen Bedingungen Horst Wellner vom gleichnamigen Modehaus den OB-Vorschlag für möglich hält, lesen Sie in unserer Printausgabe.



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