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Rauchmelder bewahrt Mieter in Dr.-Winter-Straße vor schlimmeren Verletzungen

Angebranntes Essen löst Alarm aus

Hameln. Das Piepen eines Rauchmelders hat einen 52-jährigen Hamelner offenbar vor größeren Verletzungen bewahrt. Am Samstag gegen 20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Mehrfamilienhaus an der Dr.-Winter-Straße gerufen. Das laute Geräusch des Rauchmelders hatte Nachbarn beunruhigt, sie alarmierten die Leitstelle. Da auf Klopfen und Zuruf niemand öffnete, mussten Einsatzkräfte die Wohnungstür aufbrechen. Die Ursache für den Alarm stellte sich dann schnell heraus: auf einem Herd kokelten Essensreste, die die Räume stark verräuchert hatten. In einem Nebenzimmer stieß die Feuerwehr auf den schlafenden Mieter. Da die Tür zum Zimmer geschlossen war, hatten sich die giftigen Rauchgase dorthin noch ausgebreitet, hieß es. Feuerwehrleute führten den Mann ins Freie, wo er erstversorgt und dem Rettungsdienst übergeben wurde.

veröffentlicht am 02.03.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 05:21 Uhr

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Mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ist der 52-Jährige zur weiteren medizinischen Versorgung ins Sana-Klinikum gefahren worden. Das angebrannte Essen war mit einer Kübelspritze schnell gelöscht. Das Haus wurde mit einem Druckluftbelüfter vom Rauch befreit. Der vor die Haustür gestellte Ventilator erzeugt einen strömenden Luftkegel. Im Inneren des Gebäudes entsteht dadurch ein Überdruck, der den Rauch hinaustreibt.fn

Sven Hildebrandt greift zum Hochdrucklüfter.fn



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