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„Vor allem achten wir aufeinander“: Zehn Jahre gemeinschaftliches Projekt auf dem Scharnhorstgelände

Anders wohnen

Hameln. „Anders wohnen – anders leben“, das war das Ziel, das sich 2001 eine kleine Gruppe um Ulla Boysen und Brigitte Ninas gesetzt hatte. Vier Jahre traf sich die Initiative für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt in Hameln einmal im Monat, um sich ihr Konzept zu erarbeiten. Sie fand sogar einen Bauträger, der bereit war, selbst Geld in die Hand zu nehmen, um auf dem Scharnhorstgelände ein Grundstück zu erwerben und ein Gebäude mit 14 Wohneinheiten unterschiedlicher Größe barrierefrei für den Verein „Anders leben – anders wohnen e.V.“ zu bauen. Mieter wurde am Ende eine von dem Verein gegründete Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Maria Klaushenke war im September 2005 die Erste, die einzog, die anderen Mitbewohner folgten schnell. Deshalb feiern die Damen – derzeit leben nur Frauen in dem Haus, entweder weil sie ohnehin allein leben oder Witwen sind – im September mit einem Fest das zehnjährige Bestehen des Projekts.

veröffentlicht am 06.08.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 20:41 Uhr

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Autor:

Wolfhard F. Truchseß


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