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Ratspolitik noch völlig uneins über Zukunft der Ex-Militärgelände an der Weser

An Wouldham scheiden sich die Geister

HAMELN. Die Zukunft der zwei Ex-Militärgelände der Briten an der Weser – Upnor im Norden, Wouldham im Süden der Stadt – war im Hamelner Rat bislang kein Thema. Stattdessen versucht Ulrich Watermann, der zwar für die SPD in Kreis- und Landtag sitzt, nicht aber im Rat der Stadt Hameln, im Alleingang auf Wouldham statt eines Naturschutzgebiets, wie es der Stadtverwaltung vorschwebt, dort ein Übungsgelände für den Zivil- und Katastrophenschutz durchzusetzen. Unhinterfragt blieb bisher auch der Plan der Stadt, auf Upnor ein Freizeitgelände anzulegen – obwohl sich Wouldham dafür möglicherweise besser eignen könnte. In Gesprächen der Dewezet mit der Ratspolitik wird deutlich, dass sich an der Frage über die Zukunft der Gelände noch die Geister scheiden.

veröffentlicht am 10.10.2018 um 20:01 Uhr
aktualisiert am 11.10.2018 um 12:26 Uhr

Das Wouldham Camp von der südlichen Hafenspitze aus gesehen. Foto: wal
Philipp Killmann

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Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite


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