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„An einigen Vorurteilen ist schon etwas dran“

veröffentlicht am 01.11.2012 um 15:57 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (rom). 13.27 Uhr, Wurstbasar in der Bäckerstraße. Heribert Glock putzt sich noch einmal schnell den Mund sauber, dann geht es los. Vor wenigen Minuten ist er mit seiner Frau Bettina und den Kindern Lena, Lara und Kai in Hameln angekommen.

Die Familie wohnt in Lemgo. Nach Hameln kommen sie gestern zum Shoppen. Es ist schließlich Lipper-Tag.
13.29 Uhr, die „Angry-Bird“-Schnellhefter bei McPaper lässt die Familie soeben rechts liegen, da geht es das erste Mal ums Geld. Tochter Lara fragt ihre Mutter, ob sie sich etwas kaufen dürfe. Mutter Bettina winkt, laut Vorurteil nicht unüblich für eine Lipperin, ab. „Frag deinen Bruder, der hat Geld.“ Beide lachen, das Thema ist damit abgehakt. Beim Bummeln durch die Stadt verlieren die Glocks keine Zeit, vielleicht haben sie den Witz im Kopf von dem Lipper, der seiner Frau zu Ostern ein Paar neue Schuhe schenkt. Als sie auf dem Weg zum Ostergottesdienst sind, sagt er zu ihr: „Liebling, mach größere Schritte – dann halten die Schuhe länger!“ Wahrscheinlich denken die Glocks aber an etwas ganz anderes.

Was die Lipper über diesen und andere Witze denken, lesen Sie in der Dewezet.



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