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Kleine Ursache, große Wirkung: Leck an einem Kühlschrank löst Einsatz im BHW aus

Ammoniak entweicht – Feuerwehr rückt an

Hameln. Die Feuerwehr ist gestern zum BHW-Gebäude an der Lubahnstraße gerufen worden. Aus einem sogenannten Absorber-Kühlschrank, der mit einem Wasser-Ammoniak-Gemisch arbeitet, sollen zirka 250 Gramm Ammoniak ausgelaufen sein. Das Büro, in dem das Gerät stand, sei zum Zeitpunkt der Leckage nicht besetzt gewesen, hieß es. Ammoniak ist ein stark stechend riechendes, farbloses, wasserlösliches und giftiges Gas, das zu Tränen reizt und erstickend wirkt. Daher war Vorsicht geboten.

veröffentlicht am 26.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 02:21 Uhr

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Die BHW-Werkfeuerwehr hatte die Wachbereitschaft um 11.40 Uhr angefordert. Da das Messgerät der Hamelner Feuerwehr derzeit gewartet wird, musste Hauptbrandmeister Andreas Kracht ein Gasspürgerät bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Kirchohsen anfordern. Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke beriet die Feuerwehrleute bei diesem Einsatz – der Chemiker ist Gefahrgutbeauftragter der Kreisfeuerwehr. Ein Trupp, der sich mit schwerem Atemschutz ausgerüstet hatte, nahm in dem Büro, in dem es nach Ammoniak gerochen hatte, Messungen vor. Da zuvor die Fenster zum Lüften geöffnet worden waren, sei Ammoniak zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nachweisbar gewesen, sagte Wöbbecke. Während des Messeinsatzes besetzten haupt- und ehrenamtliche Kräfte die Feuerwacheube



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