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„Amerikanische Politik ist mir eher peinlich“

veröffentlicht am 05.11.2012 um 15:55 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ww). Endspurt im US-Wahlkampf: Nach monatelangem Wahlkampf, Rededuellen und einem „Jahrhundertsturm“  ist in Übersee alles wieder offen. Auch Hamelns Rattenfänger Michael Boyer ist US-Bürger, wählen will er aber nicht.

Alle fiebern der Nacht vom 6. auf den 7. November entgegen, in der sich das Rennen ums Weiße Haus entscheidet. Knapp 160 000 in Deutschland lebende US-Bürger dürften laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes ihre Stimme bei der Wahl des nächsten US-Präsidenten abgeben. Rattenfänger Michael Boyer, amerikanischer Staatsbürger, lässt die Aufregung um die Präsidentschaftswahl in seinem Heimatland allerdings kalt. „Ich habe mehr als die Hälfte meines Lebens hier in Deutschland verbracht“, erklärt der Berufs-Strumpfhosenträger, „und daher wähle ich für gewöhnlich auch nicht.“

Was Michael Boyer von dem Wahlverfahren in den USA hält, lesen Sie in der Dewezet.



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