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Notwendige Praxisstellen nachgewiesen / „Keine Konkurrenz für Private“

Altenpflege-Schule kommt voran

Hameln. Knapp, aber geschafft: Die Berufsfachschule Altenpflege, die bei der Elisabeth-Selbert-Schule eingerichtet werden soll, hat eine weitere Hürde genommen. Der Kreistag hatte die Einrichtung Ende Oktober in einem Beschluss unter den Vorbehalt gestellt, dass die Schule mindestens 16 Praxisstellen für die Altenpflegeausbildung organisiert. Mit 17 Stellen habe die Schule das Ziel erreicht, sagte Kreisrätin Petra Broistedt gegenüber dieser Zeitung. Die Frist zum Nachweis der Stellen ist gerade abgelaufen. Nun werde man den Antrag auf Einrichtung des Ausbildungsganges stellen, erklärt Broistedt. „Die Ausbildungsstellen sind keine Konkurrenz für die privaten Anbieter“, betont die Kreisrätin. Die Altenpflegeschulen aus Hameln und Emmerthal, die ab Januar zum Bildungszentrum für Pflegeberufe Weserbergland fusionieren und einen neuen Standort im ehemaligen VHS-Gebäude in der Ohsener Straße gewählt haben, seien durch die neuen Praxisstellen nicht gefährdet.

veröffentlicht am 05.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 13:21 Uhr

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Ein Teil der nachgewiesenen Ausbildungsstellen der geplanten kommunalen Berufsfachschule befindet sich laut Broistedt – wie die der privaten Schule – im Hamelner Raum. Doch es gebe auch viele Stellen, die weiter weg liegen. Die Kreisrätin nennt als Beispiele unter anderem den „Lügder Raum, Bodenwerder, Rinteln und Springe“.ant



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