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Lassen Sie uns über Architektur reden!

Alt ist schön – neu ist hässlich?

HAMELN. Wenn es um Gebäude geht, wird die Debatte schnell emotional. Gerade dann, wenn Altes abgerissen und Neues gebaut werden soll – so zu beobachten beim nun von der Stadt geplanten „Haus der Wirtschaft

veröffentlicht am 30.05.2016 um 17:25 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 12:56 Uhr

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Frank Henke

Autor

Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite
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„Ein Aquarium neben dem anderen“, befand ein Leser auf der Dewezet-Facebookseite zum neuen Entwurf. „Passt dort nicht hin“, urteilten andere. „Nein, danke“, kommentierte ein weiterer Nutzer.

Hat es – vielleicht gerade im renaissancegeprägten Hameln – moderne Architektur generell schwer? Oder hängt es an diesem speziellen Entwurf? Ist „alt“ gleichbedeutend mit schön? Und wann ist alt „schön alt“? In der Facebook-Gruppe „Hameln redet mit“ haben wir Hamelner Architektur-Beispiele zur Diskussion gestellt – und tun dies weiterhin. Und auch in der gedruckten Dewezet bleiben wir am Thema: Wir sprechen mit Architekten und Denkmalschützern – und gerne auch mit Ihnen:

Schicken Sie uns Hinweise auf Ihrer Ansicht nach gelungene und misslungene Architektur in Hameln (redaktion@hameln.de). Oder äußern Sie sich auf der Dewezet-Facebookseite!

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  • Noch immer „modern“: das Kunstkreis-Gebäude (1957). Foto: tk
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  • Das größte Gebäude der Innenstadt: die Stadt-Galerie (2008). Foto: tk
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  • Wirkt älter, als sie ist: Selbert-Schule am Langen Wall (1950). Foto: tk
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  • Der Hefehof wurde 1889 gebaut. Foto: nt
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  • Damals sehr modern: DRK-Haus in der Zentralstraße (1929/30). Foto: tk
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  • Frevel oder eine gute Lösung? Das geplante „Haus der Wirtschaft“. Foto: pr
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  • Schmuckvolle Stadthäuser aus der Gründerzeit (um 1900). Foto: tk
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  • Weserrenaissance pur: das Stiftsherrenhaus von 1558. Foto: fh
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  • Typisch 1970er Jahre: das Hotel Mercure. Foto: tk
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  • Seit 1965 residieren die Stadtwerke an der Hafenstraße. Foto: tk
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  • Das einstige „Café am Ring“ (li.) von 1949 soll dem Haus der Wirtschaft weichen. Foto: Wal
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