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Alle Termine abgesagt - Landkreis arbeitet im "Notbetrieb"

veröffentlicht am 29.04.2013 um 14:51 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:32 Uhr

Hameln (CK). Von Normalität konnte gestern bei den Hamelner Behörden keine Rede sein. Zu sehr standen noch alle unter dem Eindruck der schrecklichen Tragödie vom vergangenen Freitag, als ein 74-Jähriger aus Nienstedt bei Bad Münder Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte in dessen Büro ermordet hatte. Besonders die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung hatten damit zu kämpfen, dass ihr allseits beliebter Chef einem feigen Verbrechen zum Opfer gefallen ist.
Buttes Stellvertreter, der Erste Kreisrat Carsten Vetter, hatte am frühen Morgen zu den Beschäftigten gesprochen und dabei seine liebe Not, selbst die Fassung zu bewahren. Er bot allen an, sich mit Ängsten und Sorgen an den jeweiligen Vorgesetzten zu wenden – keiner soll sich allein fühlen. Und er appellierte an alle, wachsam zu sein. Nach Angaben von Pressesprecherin Sandra Lummitsch lief der Notbetrieb im Kreishaus „sehr gedämpft“ – für die nächsten 14 Tage sind erst einmal alle Termine abgesagt worden, darunter auch sämtliche Sitzungen der Fachausschüsse.



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