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Afferde wartet auf den Streetworker - vergeblich?

veröffentlicht am 08.10.2012 um 15:12 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (CK). Alle Maßnahmen, das Problem mit auffälligen Jugendlichen in Afferde zu lösen, haben bisher nicht gegriffen. Das jedenfalls sagt Ines Buddensiek (SPD), seit der letzten Kommunalwahl Ortsbürgermeisterin in diesem Hamelner Stadtteil.

Ihre Partei hatte deshalb beantragt, einen Streetworker einzustellen, der sich um die Probleme in Afferde – aber beileibe nicht nur hier – kümmern soll. Heute um 19.30 Uhr wird der Ortsrat in einer öffentlichen Sitzung im Freizeitheim erfahren, ob diesem Antrag Erfolg beschieden ist. Ines Buddensiek allerdings ist skeptisch.
 Und die Entwicklungen geben auch nicht unbedingt Anlass zu allzu großem Optimismus: Bereits Anfang Juli hatte sich zwar auch der Verwaltungsausschuss (VA) dafür ausgesprochen, der Verwaltung einen Arbeitsauftrag zu erteilen, damit sie entsprechende Gespräche mit dem Landkreis führt. Denn der ist originär zuständig für die sogenannte „aufsuchende Jugendarbeit“. Der Kreis, so hieß es seinerzeit, solle darstellen, wie das Thema in Zukunft gemeinsam mit der Stadt Hameln angegangen werden soll. Mit Hameln deshalb, weil es dort, so Afferdes Ortsbürgermeisterin, ebenfalls Problembezirke gibt – „die Heinestraße, die gesamte Nordstadt, der Kuckuck etwa.“

Mehr zum Thema lesen Sie in der Dewezet.



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