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Afferde ein sozialer Brennpunkt? Der Stadtteil will an seinem Image arbeiten

veröffentlicht am 19.06.2012 um 15:36 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Wie kann Afferde ein besseres Image bekommen? Bei einem ersten Treffen diskutierten die Mitglieder eines runden Tisches.

Afferde (CK). Nach den brutalen Übergriffen von Jugendlichen, will sich der Ortsteil Afferde ein neues Image geben. Ortsrat und Stadt wollen es nicht bei dem Bild belassen, das Afferde als sozialen Brennpunkt und rechtsfreien Raum abstempelt.

Vertreter von Ortsrat und Stadt Hameln, der Caritas, des Vereins der deutschen Spätaussiedler, aber auch eine Jugendliche aus dem Ort berieten bei einen ersten „runden Tisch“ über die zentrale Frage: „Was können die tun, die hier leben?“

Dass die Jugendlichen nicht ganz unschuldig sind an dem derzeitigen Ruf des Stadtteils, sagte Reinhold Marx von der Caritas. Allerdings dürfe man Afferde auch nicht schlechtreden.

Grund für die Übergriffe und den Frust bei Jugendlichen scheint Langeweile zu sein - besonders zwischen 19 und 21 Uhr. Lydia Hoffmann (Spätaussiedler) forderte deshalb mehr Angebote gerade in diesen Stunden. Auch die Forderung nach einem Streetworker wurde erneuert. Marx ist pessimistisch: Er weiß, dass es Jugendliche in Afferde gibt, die jedes Angebot annehmen, aber auch solche, die „keinen Bock auf gar nichts“ haben und alles abblocken.

Was die anderen Beteiligten für Vorschläge und Argumente eingebracht haben, lesen Sie in der Dewezet.



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