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Achtung: Einbrecher informieren sich bei Facebook

veröffentlicht am 27.07.2011 um 11:07 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (tis). Mit Statusmeldungen wie "Bin für drei Wochen auf Tahiti", macht man es Verbrechern leicht. Das findet auch die Polizei und warnt vor zu viel Offenheit im Netz.

Gerade jetzt zur Urlaubszeit sind viele Wohnungen oder Eigenheime längere Zeit nicht bewohnt. Das könnte Einbrecher anlocken. Um dies zu verhindern, sollte man tunlichst vermeiden, darauf hinzuweisen, dass längere Zeit niemand zu Hause. Daher ist dringend davon abzuraten, in den Internet-Plattformen wie Facebook oder Twitter, vielleicht sogar auf der eigenen Homepage oder auf dem Anrufbeantworter mitzuteilen, wie lange man genau verreist ist. „Einbrecher nutzen die neuen Kommunikationsplattformen im Internet. Da muss so ein Hinweis geradezu als Einladung angesehen werden, hier mal einzusteigen“, erklärt Polizeioberkommissar Jörn Schedlitzki.

Zudem sollten die Urlauber Verwandte, Freunde oder Nachbarn bitten, sich um ihr Haus zu kümmern, um so den Anschein zu erwecken, es ist bewohnt. Den Briefkasten leeren, Rollladen, Vorhänge, Beleuchtung, Radios oder Fernseher zu unregelmäßigen Zeiten zu betätigen gehört dazu. Die Beleuchtung, das Radio oder ähnliche Einrichtungen können auch über Schaltautomaten gesteuert werden. Weitere Tipps, wie man das Haus oder die Wohnung zur Reisezeit sicherer macht, gibt es in der Dewezet.



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