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Abzocke im Sparkassen-Callcenter - kein Thema bei heimischen Banken

veröffentlicht am 13.08.2012 um 16:28 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Weil die heimischen Sparkassen eigene Callcenter betreiben, betrifft die Tarifforderung der Gerkschaft ver.di die beiden Hamelner Banken nicht. Foto: Bilderbox

Hameln (HW). Die Callcenter der Sparkassen sind in die Schlagzeilen geraten. „Der Lohn reicht nicht einmal zum Leben“ hat die Gewerkschaft ver.di beklagt, weil für diese Tätigkeit häufig nur ein Stundenlohn von 7,40 Euro oder ein Monatsbruttogehalt von 1280 Euro vergütet wird.

Etwa 100 Beschäftigte des deutschlandweit tätigen Sparkassen-Callcenters S-Direkt-Marketing hatten sich deshalb vergangene Woche in Hannover getroffen, um ihrem Unmut über ihre Entlohnung Luft zu machen. Die Gewerkschaft ver.di hat dabei den Abschluss eines Tarifvertrages mit einem Mindeststundenlohn von 8,50 Euro sowie der Perspektive, einer späteren Aufstockung auf neun Euro gefordert.

Die Sparkassen in Hameln fühlen sich von diesem Protest nicht angesprochen, da sie eigene Callcenter betreiben und die damit verbundenen Jobs adäquat vergüten, wie die Sprecher der Kreditinstitute betonen.

Wie die Callcenter der heimischen Banken arbeiten, lesen Sie in der Dewezet.

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