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Über Geschichte stolpern

veröffentlicht am 26.11.2013 um 17:08 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Die Stolpersteine vor dem Haus Nr. 16 an der Baustraße erinnern an die jüdische Familie Jonas, die dort bis 1940 gewohnt hat. Foto: Wal

Hameln/Tündern (doro). Die letzten Sonnenstrahlen sind noch sichtbar, aber es ist ziemlich eisig vor dem Haus in der Baustraße 16. Dort wohnte einst die Familie Jonas. Vater, Mutter und drei Kinder. Bis sie im Jahr 1940 ins Konzentrationslager deportiert wurden. Die ersten zehn Hamelner Stolpersteine wurden am Dienstag verlegt, um an die ermordete Juden in Hameln zu erinnern.

Damit die Geschichte der Familie Jonas nicht in Vergessenheit gerät, verlegt Künstler Gunter Demnig vor dem Haus die fünf Stolpersteine. Foto: Wal


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