weather-image
×

Über drei Millionen Euro gehen an das heimische Handwerk

veröffentlicht am 29.06.2011 um 11:00 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (git). „Mieter wollen mehr Qualität statt Quantität. Die Zukunft könnte so aussehen, dass bis zum Jahr 2020 jeder fünfte Hamelner teilweise oder sogar ganz von Zuhause aus arbeiten wird.“ Neben trockenen Bilanzzahlen, beinhaltete der aktuelle Lagebericht von Heinz Brockmann, Vorstandsvorsitzender der der Wohnungsgenossenschaft Hameln e.G., zahlreiche Zukunftsperspektiven.

Für die Zukunft will sich das Unternehmen dem demografischen Wandel, dem Klimaschutz, der Stadtentwicklung und der intakten Nachbarschaftshilfe verstärkt widmen. „Auch im Vorjahr haben wir der Modernisierung unserer Wohnung oberste Priorität eingeräumt“, so Brockmann.

Mehr als drei Millionen Euro hat die WGH im vergangenen Jahr für nachträgliche Herstellungskosten, Modernisierung und Instandhaltungen ausgegeben. Die daraus generierten Aufträge seien zu fast 100 Prozent an heimische Handwerker vergeben worden.

Thema Wohnungsleerstand sagte Brockmann: „Von 1284 Wohnungen der WGH haben wir ein Prozent normalen und zwei Prozent modernisierungsbedingten Leerstand.“



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Anzeige