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Doris Schröder-Köpf in Hameln Gast bei Diskussionsrunde

Über Doppelpass und Diskriminierungen

Hameln. Sie redet von Doppelpass und Diskotheken. Doch meint Doris Schröder-Köpf weder die Grundtaktik beim Fußball noch den Spaß in einer Tanzbar. Die niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe ist Gastrednerin der SPD-Diskussionsrunde „Unerwünscht und abgeschoben oder willkommen?“ in den Radio-Aktiv-Pavillons. Der Spaß vergeht Migranten spätestens dann, wenn sie an der Tür von Discos abgewiesen werden. Schröder-Köpf erfreut es, dass ein Deutscher türkischer Herkunft vor Gericht gegen solche Diskriminierungen vorgegangen ist und auch recht bekam.

veröffentlicht am 10.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 05:21 Uhr

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Die doppelte Staatsbürgerschaft vergleicht die Politikerin mit einer Brücke, über die auch deutsche Produkte im Ausland abgesetzt werden können. Szenen wie die am Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf dagegen stören die SPD-Landtagsabgeordnete. „Wir wollen nicht, dass es aus Niedersachsen solche Bilder gibt“, betont die Hannoveranerin. Da müsse auch die kommunale Ebene etwas leisten, um den Menschen die Ängste zu nehmen, fügt Schröder-Köpf an.fn



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