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Leser loben aber auch Einsatz und Aktionen der Dewezet

Ärger über Ordnungsamt der Stadt

Hameln. Oft wird das Lesertelefon genutzt, um auf Probleme aufmerksam zu machen und oft können wir diese auch lösen. Doch unser Lesertelefon ist natürlich auch für Lob und gute Worte da. Heidi Neupert freut sich täglich über die Karikaturen von Haitzinger im Weltteil der Dewezet. „Da hat man endlich mal was zu lachen“, so Neupert. Und auch Getrud von Blanckenburg möchte ein Lob loswerden: „Ich finde es schön, dass die Dewezet mit dem Tierheim zusammenarbeitet und samstags immer das Heimtier veröffentlicht“, so von Blanckenburg. Es sei schön, wenn die Tiere erfolgreich vermittelt werden konnten. Über eine Beilage der Dewezet freut sich Annelie Mannak besonders: den Jahreskalender. „Leider waren in den letzten Jahren wichtige Daten wie die Ferienzeiten gelb gedruckt, das konnte man schlecht erkennen“, so Mannak. Der Kalender 2015 wurde jedoch verändert: „Nun sind die Ferien grau gedruckt, wirklich wunderschön, viel übersichtlicher und man kann es viel besser lesen“, lobt Mannak.

veröffentlicht am 03.12.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 21:41 Uhr

Autor:

von svenja-a. möller
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Kein Lob hat Brigitte Halfter für das Ordnungsamt der Stadt übrig. „Die Bungelosenstraße sieht immer schlimmer aus“, so Halfter. Sie meint, dass die Zustände in dem historischen Straße dem Ordnungsamt durchaus bekannt seien. „Es ist mir unverständlich, dass die Besitzer da nicht belangt werden“, erklärt Halfter weiter. Auf Nachfrage heißt es von der Stadt: „Wir sind da auf jeden Fall dran und kontrollieren.“ Und: „Wir haben unseren Außendienst dorthin geschickt, die kümmern sich drum.“

Irine Schmeer parkte am vergangenen Freitag am Kopmanshof und bekam ein Knöllchen. „Ich wollte nur schnell eine Hose abholen“, erklärt Schmeer. Dass sie dabei falsch parkte, sehe sie ein. Die Strafe in Höhe von 15 Euro konnte sie allerdings nicht überweisen, da auf dem Strafzettel die letzten drei Ziffern der Kontonummer nicht leserlich gedruckt waren. „Ich wollte ja überweisen“, meint Schmeer. Als die Hastenbeckerin dann ins Hamelner Rathaus ging, um dort nach den korrekten Zahlen zu fragen, wurde sie nach eigener Aussage sehr unfreundlich behandelt. „Der Mann, zu dem ich geschickt wurde, war unverschämt, dabei habe ich nur gesagt, dass nicht nur ich etwas falsch gemacht habe, sondern auch die Stadt“, schildert Schmeer. Ihre Strafe hat sie mittlerweile beglichen.

Wolfgang Lücke ärgert sich nicht über die gestiegenen Taxi-Preise, sondern über die Zustände mancher Wagen. „Der Preis ist fair, aber einige Taxen sind von innen sehr ungepflegt“, ärgert sich Lücke. Und: „Da hat man das Gefühl, man steigt in eine Kneipe ein.“ Lücke spricht sich für mehr Pflege und ein besseres Erscheinungsbild mancher Taxen aus.



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