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Hameln muss bis zu 240 Asylsuchende aufnehmen

60 ehemalige Britenunterkünfte für Flüchtlinge?

veröffentlicht am 08.01.2015 um 13:58 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Hameln (mafi). Umdenken im Hamelner Rathaus: Kurz vor Weihnachten hatten die Verantwortlichen noch betont, keine Flüchtlinge in den Wohnungen und Häusern der abgezogenen britischen Soldaten unterbringen zu wollen. Nun wird überlegt, einen Teil der Immobilien doch für humanitäre Zwecke zu nutzen. Schließlich hat die Bundesregierung ihre Gebäudeverwaltung, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) angewiesen, den Kommunen freie Wohnungen mietfrei zur Verfügung zu stellen – als Hilfe zur Bewältigung des Zustroms von Asylbewerbern. In Hameln geht es um 60 Unterkünfte – von der Geschosswohnung bis zum Einfamilienhaus. Nach der aktuellen Zuweisungsquote, vom Bund und den Ländern ausgehandelt, muss die Stadt bis zu 240 Betroffene aufnehmen.



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