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Veranstaltungsreihe im Münster beginnt morgen

40 Jahre „Musik und Wort“

HAMELN. Immer, wenn die Sommerferien starten, beginnt in Hameln auch die Veranstaltungsreihe „Musik und Wort“. „Immer“ bedeutet in diesem Fall „seit bereits 40 Jahren“. 1977 wurde sie von dem Kirchenmusiker Jürgen Spiegelberg ins Leben gerufen, 1997 von Udo Wolten (Pastor i. R.) übernommen. Ab dem Zeitpunkt wurden die Veranstaltungen unter verschiedene Themen gestellt.

veröffentlicht am 19.06.2017 um 13:09 Uhr
aktualisiert am 19.06.2017 um 13:20 Uhr

Ein Auszug aus den Plakaten, die in den vergangenen Jahren zu „Musik und Wort“ eingeladen haben.

Mal gaben die zehn Gebote den Rahmen, mal ein Kirchenlied, dann wieder ein Schlagwort wie „Glück“ oder „Zeitreise“. Am Konzept hat sich nichts geändert: Musik und Wort im Wechsel, für jedermann in der besonderen Atmosphäre des Münsters – zum Entspannen, Inspirieren-Lassen, Bei-sich-Ankommen, Genießen. Meist sind es Zweiergruppen, die ihre selbst ausgewählten Texte lesen und mehrere Musiker, die unterschiedlichste Stücke präsentieren. In diesem Jahr, anlässlich des 40. Geburtstages der Reihe, haben Pastorin Friederike Grote und die Mitwirkenden die acht Termine unter den Titel „Fest(e) feiern“ gestellt. Start ist morgen; der Eintritt ist frei. Die Veranstaltungen beginnen um 18.15 Uhr und dauern etwa 60 Minuten.
21. Juni: „Andere Länder – andere Feste. Pompös, heiter, faszinierend.“ Texte: Birte Hansen und Jobst Höche; Musik: Flötenconsort.
28. Juni: „Der Ball“. Texte: Cornelie von Blum und Ilka Voss; Musik: Stefan Gliwitzki, Gitarre und Gesang, Michaela Jeretzki, Gesang.
5. Juli: „Feste feiern Masken“. Texte: Christian Burger und Birgit Große; Musik: „Quadro mani“ Orgel vierhändig, Adelheid Becker-Foss und Maria Potaschnikova.
12. Juli: „Zur Feier des Tages“. Texte: Thomas Schierschke und Dr. Gesa Snell; Musik: Fernando Mansilla, Cello; Dominique Löhrke, Saxophon; Maria Potaschnikova, Orgel.
19. Juli: „Sommerfest in Gottes Garten“ (Babettes Fest). Texte: Angela Werner und Tina Willms, Musik: Andreas Bollmann, Gitarre; Reinhard Koller, Violine; Magdalena Koller, Gesang.
26. Juli: „Ein Leben ohne Feste ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus“ (nach Demokrit) Texte: Wolfgang Killmann und Sabine Kloss-Henze; Musik: Ute Sandfuchs, Hans-Peter Kießlich, Fagott(e), Klavier.
2. August: „Familienfeste und andere Schwierigkeiten“. Texte: Friederike Grote und Jutta Hennies; Musik: Raphael Becker-Foss, Schlagzeug; Lars Stoermer, Saxophon.
9. August:„Gäste und Feste“. Texte: Niklas Delp und Daria Leuthier; Musik: „Duo Stringendo“, Cecily Reimann, Klavier; Natalia Wiest, Violine.

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