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Bisher nur sechs Anträge / Warum wird der Fördertopf für einkommensschwache Familien kaum genutzt?

30 000 Euro für arme Schüler – und keiner will das Geld

Hameln (jhe). Ob Ausflüge, Nachhilfe, Bücher oder Hefte – im Laufe eines Schuljahres müssen Eltern viel Geld für die Ausbildung ihres Nachwuchses ausgeben. Doch nicht jede Familie hat das nötige Kleingeld, um die anfallenden Kosten für den Schulbesuch problemlos zu finanzieren. Während Hartz-IV-Empfänger das Geld für Klassenfahrten oder Schulbücher vom Job Center erstattet bekommen, gibt es für Geringverdiener keine staatliche Förderung.

veröffentlicht am 16.12.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 23:21 Uhr



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