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Steuertransfer wohl kaum abzuwenden

22 Millionen Euro weg – für Hameln ein hoffnungsloser Fall?

HAMELN. Wie das Kaninchen vor der Schlange wartet die Stadt Hameln jetzt auf Post vom Finanzamt. Der Brief wird die Gewerbesteuermessbescheide für den Großbetrieb BHW bis zurück ins Jahr 1999 revidieren – und die Kommune erst einmal 22 Millionen Euro kosten (wir berichteten).

veröffentlicht am 28.07.2017 um 14:48 Uhr
aktualisiert am 28.07.2017 um 15:30 Uhr

Marc Fisser

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