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20-Tonner rammt Sattelzug – Soldaten befreien Fahrer

veröffentlicht am 26.09.2012 um 17:25 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Kollision in den berüchtigten „Pötzer Kurven“– der Schaden ist immens hoch. Foto: ube

Welliehausen (ube). Auf der Landesstraße 423 ist am Mittwoch ein 20-Tonnen-Kipplastwagen mit einem 40-Tonnen-Sattelzug kollidiert. Der Fahrer des vierachsigen Schüttgut-Transporters saß verletzt im Führerhaus.

Der Fahrer aus Hannover (55) konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien, weil sich bei dem Zusammenstoß die Türen verzogen hatten. 20 britische Soldaten, die ganz in der Nähe übten, eilten dem Unfallopfer zu Hilfe.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Hamelner Polizei um 10.55 Uhr in der Gemarkung Welliehausen in den berüchtigten „Pötzer Kurven“: Der Kipplastwagen sei in Richtung Pötzen unterwegs gewesen, sagte ein Ermittler. Der Lkw-Fahrer habe vor einer Rechtskurve gebremst. Sein 20-Tonner sei auf der regennassen Fahrbahn ins Rutschen gekommen und mit dem entgegenkommenden Sattelzug zusammengestoßen.



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