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100 Gräber ab gesackt!

veröffentlicht am 03.09.2010 um 15:17 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

Hameln (CK). Der diesjährige August, so sagen Experten, war der nasseste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Immer wieder hatte der Himmel seine Schleusen geöffnet und es wie aus Kübeln schütten lassen. Und das hat nicht nur für die Landwirtschaft fatale Folgen – in Hameln etwa hat der andauernde Starkregen unter anderem dazu geführt, dass etliche Gräber auf den Friedhöfen eingesackt sind. Auf mindestens 100 schätzt man in der Stadtverwaltung die betroffenen Grabstellen, entsprechende Schäden gibt es auf allen Friedhöfen. „Im August müssen wir hier normalerweise immer gießen“, sagt Andreas Mitschke resigniert. Der Herr über rund 20 000 Grabstellen (davon 600 Pflegegräber) auf dem 23 Hektar großen Waldfriedhof am Wehl hat so massive Schäden, wie sie durch die zum Teil wolkenbruchartigen Niederschläge entstanden sind, sonst eigentlich nur am Ende eines Winters beobachtet. „Und die Angehörigen erschrecken sich, wenn sie das jetzt sehen“, sagt der gelernte Gärtner.



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