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50 Jahre „Eurovision Song Contest“-Musikgeschichte begeistert das Publikum

Zwölf Punkte für die Singfonie

Bad Pyrmont. Halleluja – was für ein Konzert! Und zwölf Punkte gehen unumstritten an den Frauenchor Singfonie, der mit seinem „Grand Prix der Singfonie“ nicht nur 50 Jahre „Eurovision Song Contest“-Musikgeschichte lebendig werden ließ, sondern auch das Publikum im nahezu ausverkauften Holzhäuser „Lindenhof“ mit einem gefeierten Auftritt restlos begeisterte.

veröffentlicht am 12.11.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 07:41 Uhr

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Autor:

Sabine Brakhan
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Den Auftakt zur Reise in ein halbes Jahrhundert europäische Musikgeschichte bildeten zwei kleine Italiener in Person von Arco Crone und Frank Tietze, die den beliebten Conny-Froboess-Schlager aus dem Jahr 1962 klischeevoll untermalten, bevor es „Blau wie das Meer“ musikalisch im Programm weiterging. „Congratulations“ oder „Man gratuliert mir“ war nicht nur das Lied zum 50-jährigen Jubiläum des ESC im Jahr 1995. Am Konzertabend galt es vor allem Geburtstagskind Gislinde Bunte vom Frauenchor Singfonie.

Nachdem Stargast Mike Krüger, perfekt interpretiert von Joachim Hupka, 120 Schweine nach Beirut gebracht hatte, ließ die Singfonie stimmgewaltig unter anderem Wunder wahr werden. Während sich Milchmann Tewje, gespielt von Dieter Rosenbaum, humorvoll Gedanken darüber machte, was er tun würde, wenn er einmal reich wäre, gingen die Beiträge des Frauenchors den Menschen ans Herz. Lena Valaitis‚ Johnny Blue und Nicoles „Ein bisschen Frieden“ berührten das Publikum. Mit Radkappe und Hupe ausgestattet, eroberten im Anschluss Henry Valentino und Uschi alias Günter Baumeister und Maren Becker die Bühne und sorgten für ein musikalisches Verkehrschaos. Stürmisch ging es mit den Titeln der Gruppe Wind weiter. „Für alle“ und „Lass die Sonne in dein Herz“ sorgten nicht nur in den 1980er Jahren gleich für zwei ESC-Vize-Plätze für Deutschland, sondern begeisterten auch das Holzhäuser Publikum.

Absoluter Favorit unter den ESC-Liedern nicht nur von Chorleiterin Karin Brüggemann, sondern auch der Zuschauer, war der Titel „Hallelujah“. „Die israelische Popgruppe Milk & Honey gewann 1979 zusammen mit der Sängerin Gali Atari mit diesem Lied den Eurovision Song Contest, erklärte Bad Pyrmonts Bürgermeisterin Elke-Christina Roeder, die als Moderatorin durch das Programm führte.

Zwei kleine Italiener (Arco Crone und Frank Tietze) machen sich auf die Reise.

Zum großen Finale gab es dann noch alles andere als Katzenmusik: „Memories“ aus dem Musical Cats, der traumhafte Abba-Titel „I have a dream“ und Elvis Presleys Liebesgeständnis „Can’t help falling in love“ brachten dem Frauenchor Singfonie tosenden Applaus und stehende Ovationen vom Publikum ein.



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