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Ein Interviewprojekt der Fachstelle Volkskunde im lippischen Heimatbund

Zeitzeugen brechen ihr Schweigen

Detmold. Angst und Verlust, Flucht und Vertreibung prägen die Generationen, die den Zweiten Weltkrieg erlebt haben. Wie erfuhren die Menschen in Lippe vom Kriegsende? Wo fanden die Flüchtlinge Wohnraum? Wie funktionierte das Zusammenleben von Flüchtlingen und Einheimischen? Solche und andere Situationen können Menschen beschreiben, die diese Zeit miterlebt haben. Erinnerungen ermöglichen es, Spuren und Momente des Vergangenen in der Gegenwart aufzuspüren. Die Leiterin der Fachstelle Volkskunde des lippischen Heimatbundes, Dr. Imke Tappe-Pollmann, stellt ihr Projekt vor, das aus vielen Interviews und schriftlichen Lebenserinnerungen ein Zeitbild einer „vergessenen Generation“ entstehen lässt. Der Vortrag findet am Dienstag, 3. November, um 19.30 Uhr bis 21 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nachkriegszeit: Der lange Schatten des Zweiten Weltkriegs“ im Lippischen Landesmuseum, Ameide 4, in Detmold, in Kooperation von VHS, Stadtarchiv und Stadtbücherei statt. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen sind in der Bürgerberatung, der Tourist-Info und der Stadtbücherei erhältlich oder unter www.vhs-detmold-lemgo.de und www.detmold.de.red

veröffentlicht am 31.10.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 09:41 Uhr

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Zeitzeugen von Flucht und Vertreibung stellt die Leiterin des lippischen Heimatbundes, Dr. Imke Tappe-Pollmann, am Dienstag vor.

pr



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