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Wie sich Heilbäder neu erfinden

ZDF-Team drehte für Mittagsmagazin in Bad Pyrmont

BAD PYRMONT. Dass sich im Umfeld der Bädertage die TV-Medien die Klinke in die Hand geben, irritiert Kurdirektor Maik Fischer keineswegs. Im Gegenteil nutzt er dies, die Vorzüge Bad Pyrmonts zu präsentieren. Und eben diese neuen Wege, die eine althergebrachte Bäderkultur hinwegfegen soll, machen den verantwortlichen ZDF-Redakteur Peter Kunz neugierig. Er ist der Chef des Landesstudios in Hannover und wird für das Format des Mittagsmagazins einen Beitrag in den Kasten bringen, indem eine sich erneuernde Bäderkultur am Beispiel von Bad Pyrmont vorgestellt werden soll.

veröffentlicht am 07.11.2017 um 17:36 Uhr

Gymnastik auf den Beboards erfordert schon Koordination. Foto: ti
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Autor

Klaus Titze Reporter
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Und so stöbern seine Assistentin Anna-Kristin Seydlitz, Kameramann Frank Burhenne und der für den Ton zuständige Alex Felchow durch die Fürstenhofklinik im Gespräch mit Chefärzten, durch den Kurpark auf den Spuren eines richtigen Power-Workouts oder durch die Hufeland-Therme auf der Suche nach Bewegung und Entspannung.

„Wir möchten vermitteln, auf welche Weise sich Bäder neu erfinden, um ihr angestaubtes Image wegzublasen und so insbesondere für junge Leute attraktiv zu werden“, erläutert Burhenne. Da biete sich besonders Bad Pyrmont an, nicht nur wegen der nahezu 500-jährigen Tradition als Heilbad, sondern auch aufgrund steigender Buchungszahlen.

Hierfür hat Kurdirektor Fischer natürlich reichlich Erklärungen parat, vorrangig neben Altbewährtem auch durch moderne Konzepte, wie „Gesund & Glücklich“, das auf Entspannung und Wellness genauso setzt wie auf Abwechslung und Bewegung. Dabei soll ab 2018 mit einem ganzheitlichen Gesundheitsprogramm ein kostenfreies und breitgefächertes Angebot bereitgehalten werden. Zusätzlich hat das Staatsbad dabei auch eine gesteigerte Mobilität über E-Bikes bis hin zu Elektro-Fahrzeugen im Blick, letzteres davon allerdings bislang nur als Zukunftsvision.

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